FAQs

Nachfolgend finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen über IT.

Häufig gestellte Fragen

Alles Wissenswerte zu unseren IT-Dienstleistungen auf einen Blick. Von Support-Anfragen bis hin zu individuellen Infrastruktur-Projekten – hier klären wir die wichtigsten Details für Sie. Sie haben ein spezielles Anliegen? Kontaktieren Sie die Experten von mars solutions direkt über unsere verschiedenen Kontaktmöglichkeiten.

FAQs Full Managed-IT

Full Managed-IT bedeutet: mars solutions übernimmt den kompletten Betrieb Ihrer IT – von Support und Monitoring bis Updates, Sicherheit, Backup und Dokumentation – zu planbaren monatlichen Kosten.

Durch Standardisierung, Automatisierung, klare Service-Level, planbare Managed-Services, weniger Ausfälle sowie passende Cloud- und Lizenzmodelle.

Managed Services sind einzelne, definierte Leistungen (z. B. Backup oder Patchmanagement). Full Managed ist das Rundum-Paket, bei dem alle Kernbereiche Ihrer IT ganzheitlich betreut werden.

Business Continuity Management (BCM) ist ein Sammelbegriff für Organisation, Aufbau und Erhalt von Präventivmaßnahmen, um Ihr Unternehmen auch bei Störungen (Cyberangriff, Ausfall, Schadenfall) so arbeitsfähig wie möglich zu halten – z. B. mithilfe von Notfallplänen, Recoverytests und Backuptests.

Gängige Zertifizierungsstandards sind z. B. ITIL (Service-Management), ISO 27001 (Informationssicherheit), Best Practices Standards für den Betrieb selbst werden häufig in diesen Standards nahe gelegt, wie Patchmanagement, Backup-Strategien, Rechtekonzepte und Monitoring.

Der Wechsel startet mit einem Workshop zur Ist-Aufnahme Ihrer bestehenden IT. Anschließend übernehmen wir Dokumentation, Zugänge und Systeme strukturiert und ohne Unterbrechung Ihres Betriebs – inklusive definierter Ansprechpartner und klarem Zeitplan. Sie arbeiten normal weiter, während wir den Betrieb im Hintergrund übernehmen. So gewinnen Sie von Anfang an volle Transparenz über Ihre IT-Landschaft, klare Verantwortlichkeiten und einen stabilen, planbaren Betrieb – ohne Risiko von Datenverlust oder Ausfallzeiten während der Übergabe.

FAQs IT-Security / IT-Sicherheit

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit (engl. Confidentiality, Integrity, Availability, CIA) – ergänzt in der Praxis oft um Authentizität und Nachvollziehbarkeit (Logging/Auditing).

Starke Passwörter + MFA, regelmäßige Updates, Backup-Strategie, Rechte nach dem Least-Privilege-Prinzip, Security Awareness, sichere Endgeräte, Schulung der Mitarbeiter, Interne Richtlinien für den Umgang mit IT und eine gut konfigurierte Firewall.

Eine IT-Risikoanalyse bewertet Bedrohungen, Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen – und priorisiert Schutzmaßnahmen nach Geschäftskritikalität.

IT-Security ist der Schutz der eigenen Systeme, Netzwerke und Daten vor Zugriff, Missbrauch und Ausfällen durch technische Maßnahmen, Prozesse und Mitarbeiterschulungen.

Firewall, Endpoint-Schutz, Patchmanagement, Backup/Recovery, Zugriffskontrolle (MFA), Netzwerksegmentierung, Monitoring/Logging, Kryptographie, Business Continuity Management, Policies, Schulungen und Incident Response.

Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ein Anmeldeverfahren, bei dem neben dem Passwort ein zweiter, unabhängiger Nachweis nötig ist – z. B. ein Code aus einer App, ein Hardware-Token oder eine Bestätigung am Smartphone. Selbst wenn ein Passwort gestohlen wird, bleibt der Zugang geschützt. 2FA (oft als MFA bezeichnet) ist eine der wirksamsten und einfachsten Sicherheitsmaßnahmen.

FAQs Cloud Services & Rechenzentrum

Cloud-Services sind IT-Leistungen, die über das Internet bereitgestellt werden – z. B. Server, Speicher, Anwendungen oder Sicherheitsfunktionen.

IaaS stellt virtuelle Infrastruktur wie Server, Speicher und Netzwerk bereit. Sie verwalten Betriebssystem und Anwendungen, der Anbieter betreibt die Plattform.

Virtuelle Maschinen, Cloud-Speicher oder virtuelle Netzwerke werden bereitgestellt.

Ein Rechenzentrum ist ein Standort voller IT-Infrastruktur für Server- und Netzwerktechnik. Wer „in einem Rechenzentrum“ ist, mietet sich in der Regel einen Teil dieser Hardware für den IT-Betrieb.

In Rechenzentren steht viel und leistungsstarke Infrastruktur, in der viele Unternehmen voneinander unabhängig Anwendungen, Datenbanken und Speicher nutzen. In der Regel übernimmt der Anbieter Überwachung, Sicherung, Management und Redundanzen dieser Hardware – inklusive Backup, Wartung und Notfallkonzepte.

Das hängt vom gewählten Modell ab – bei mars solutions liegt der Fokus auf Rechenzentren in Deutschland, die den Anforderungen der DSGVO entsprechen. So behalten Sie Kontrolle über Datenstandort, Zugriff und Compliance.

FAQs Managed Services

Ein Anbieter wie mars solutions, der z. B. Arbeitsplatzbetreuung, Serverbetrieb, Backup und Security als monatliche Services übernimmt.

MSP steht für Managed Service Provider. D. h. ein Zulieferer verwaltet einen Dienst, welchen er zur Verfügung stellt. Es handelt sich also um ein Paket, in der eine Software nicht nur verkauft, sondern zusätzlich vom Verkaufenden betreut wird.

Managed Services sind dauerhaft betreute IT-Leistungen mit festen Zuständigkeiten, Prozessen und Service-Levels – statt „Feuerwehr-IT“ nach Bedarf.

Ein externer Dienstleister übernimmt definierte IT-Aufgaben proaktiv (Überwachung, Wartung, Security) und sorgt für stabilen Betrieb.

Ein MSP ist ein IT-Dienstleister, der IT-Services standardisiert und kontinuierlich betreibt – inklusive Monitoring, Support, Wartung und Reporting.

Ein SLA ist eine verbindliche Vereinbarung über den Leistungsumfang – z. B. Reaktionszeiten, Verfügbarkeiten und Zuständigkeiten. Es legt messbar fest, worauf Sie sich verlassen können, und unterscheidet einen professionellen Managed Service von unverbindlichem Support.

FAQs IT-Consulting

IT-Consulting ist Beratung zur Planung, Verbesserung und Modernisierung Ihrer IT – mit Fokus auf Strategie, Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit.

Cloud-Migration ist die geplante Verlagerung von Anwendungen, Daten oder Servern in die Cloud – inkl. Sicherheit, Betrieb, Performance und Kostenkontrolle.

On-Premise bedeutet: Server und Software laufen im eigenen Unternehmen (oder im eigenen Rechenzentrum) und werden intern betrieben – nicht als Cloud-Service.

Eine Ist-Analyse Ihrer IT, ein Sicherheits- oder Cloud-Workshop, Migrationsplanung oder ein Konzept für Backup/BCM.

IT-Consulting sorgt dafür, dass Ihre IT-Investitionen gezielt dort ankommen, wo sie den größten Nutzen bringen. Statt einzelner Insellösungen entsteht eine klare Strategie, die Risiken senkt und Ihre IT messbar an Prozesse, Wachstum und Compliance-Anforderungen ausrichtet. Als externe IT-Berater bringen wir den Blick von außen und Erfahrung aus vielen Projekten mit – und erkennen so Optimierungspotenziale für Ihre IT, die im Tagesgeschäft leicht übersehen werden.

FAQs Password Spraying

Statt ein einzelnes Konto mit vielen Passwörtern anzugreifen, testen Angreifer bei dieser Methode eine kleine Auswahl weitverbreiteter Standardpasswörter automatisiert über eine große Zahl von Benutzerkonten hinweg. Da pro Konto nur wenige Anmeldeversuche anfallen, schlagen automatische Sperrmechanismen nicht an.

 

Weil der Angriff über den ROPC-Flow läuft: Dieser reicht Benutzername und Passwort unmittelbar an den Token-Endpunkt weiter. Der interaktive Anmeldebildschirm, über den sonst der zweite Faktor abgefragt würde, wird dabei komplett übersprungen.

ROPC ist die Abkürzung für „Resource Owner Password Credentials" – ein OAuth-Verfahren, das Anmeldedaten direkt in ein Zugriffstoken umwandelt. Da es weder Multi-Faktor-Authentifizierung noch Single Sign-on unterstützt, gilt der Ansatz heute als überholt.

Richten Sie Conditional-Access-Richtlinien lückenlos ein und sperren Sie sowohl Legacy- als auch ROPC-Anmeldungen. Werten Sie zusätzlich die Anmeldeprotokolle regelmäßig aus und lassen Sie sich über Ihr SIEM benachrichtigen, sobald ein ROPC-Token ausgestellt wird.

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